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11.05.2017
Neu dabei sind: Schmutzki, Vant & King Father Baboon!

01.05.2017
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Historie  ~  Taubertal Openair 2004


Ein kleiner Rückblick auf das Taubertal Openair 2004

Donnerstag:

Endlich geht´s los zum Taubertal Festival 2004. Wetter passt... noch. Peter und ich fahren am Donnerstag zeitig los um nicht wieder wie 2003 im Stau zu stehen. Noch ein wenig über die Käffer.... nicht den direkten weg zum oberen Campingplatz.... und schon sind wir da. Dieses Jahr wird sogar geprüft, ob man Eintrittskarten hat. Nur diese befugen zur Einfahrt auf den Campingplatz. Wie man aber gehört hat, hat das am Freitag schon keinen mehr interessiert. Überraschend ist auch, dass man bei der Zufahrt KEINE Mühltüten bekommt. Komisch. War die letzten Jahre aber immer.

Wir suchen noch schnell den bereits von Tyler_D, Seagull & Yellowman reservierten Platz in der Boardy-Area und schon kann die Party beginnen. Tyler_D hat mit den seinen eine nette Zeltkonstruktion erbaut. Letzte Nacht muss es da auch schon schwer abgegangen sein. Wir trinken dort erst mal ein nettes Bierchen und suchen anschließend nach der anderen Boardy-Truppe, die doch ein wenig weiter weg zeltet. Die haben sich auch eine schöne Zeltstadt aufgebaut und tatsächlich ihr eigenes Dixi geliefert bekommen. Wie sich die nächsten Tage herausstellen wird, war es sinnvoll sich bei diesem Privat-Dixi zu beteiligen.

So gegen 20 Uhr ist es vorbei mit der Herrlichkeit. Es stürmt ohne Ende und so manchem Pavillon schlägt sein letztes Stündchen. Sowohl das Boardy-Camp (gut das der nicht nutzbare Kühlanhänger als Unterschlupf dienen kann) , als auch die Area der Leute um das Just-Friends-Board fallen dem Sturm zum Opfer. Nur gut, dass wir auf sämtliche Aufbauten verzichtet haben. Auf den Schreck genehmigen wir uns erst mal ein paar Becks-Gold bei der Kammer-Bar.

Freitag:

Heute treffen noch Elke & Tim ein. Bisschen rumasseln, Bierchen trinken und uns über unsere neuen prolligen Nachbarn amüsieren. Das Boardy-Camp wird auch wieder notdürftig aufgebaut. Wollen uns gleich am oberen Campingplatz die Eintrittsbändchen holen (dieses Jahr endlich aus Stoff !), weil da aber die Hölle los ist, beschließen wir das zu verschieben.

Wegen der wie immer überfüllten Shuttle-Busse machen wir uns auf dem Fussmarsch zu Festivalgelände. Wieder zur Bändchenausgabe, durch die Security; dann sind wir endlich im Paradies für die nächsten 3 Tage.

Wir bekommen noch ein wenig was von SCHANDMAUL mit, und das reicht denn auch. Nicht so mein Fall. Danach folgt auch schon das erste Highlight des Festivals: die BEATSTEAKS aus Berlin. Schon beeindruckend welchen Fortschritt der 5er seit ihrem letzten Auftritt auf dem TOA gemacht hat. Gut man merkt ihnen ein wenig an, dass sie dieses Jahr schon mächtig viele Konzerte gespielt haben und nicht mehr jeder Auftritt was besonderes ist. Dennoch ein sehr geiler Auftritt, mit allem was man sich wünscht: geile Mucke & der obligatorischen Übergabe des Platzes an den Drums für einen Song an einen Fan aus dem Publikum.

Beim Ludwigsburg-Openair noch vor den Beatsteaks gesetzt, dürfen die H-BLOCKX als nächstes auf die Hauptbühne und die sind ja auch keine Neulinge auf dem Taubertal-Festival. Nie waren die H-BlockX so wertvoll wie heute, das neue Album rockt. Live waren sie für die meisten schon immer eine Bank, mich hatten sie bis dato aber nicht umgehauen. Diesmal machen sie aber auch aufgrund des neuen Songmaterials (die alten Evergreens werden ganz klar auch alle gespielt) einen echt guten Eindruck. Außer das „Ihr-seid-die besten“-Gebluber, das könnten sie sich sparen, war wie eine Kopie dessen was man bereits in Ludwigsburg gehört hatte. Aber: Daumen nach oben.

Schnell rüber zur „Sound for Nature“ – Bühne, da geben TOMTE zum ersten Mal auf dem TOA ihre Visitenkarte ab. Geil, geil, geil was einem dort erwartet. Sicher streitbar, aber wer eh auf die „Grand Hotel van Cleef“ Mucke steht, ´ne tolle Sache. Nur Frontman Thees Uhlmann scheint heute Abend seine Spaßpillen vergessen zu haben, ist ständig am Maulen. Ist der immer so drauf? Na, egal auch,...

SUBWAY TO SALLY headlinen an diesem Abend die Hauptbühne. Warum? Keine Ahnung! Ich verstehe die Musik scheinbar nicht (siehe Schandmaul). Zeit um Bierchen zu trinken und zu quatschen und Quatsch zu machen, als Hintergrundmusik sind Subway to Sally durchaus akzeptabel.

Zum Abschluß geht es zu unserer Schande zum ersten mal rüber zur Emergenza-Bühne, wo FLUTtr aus den USA ihr Gastspiel geben. Paar Mädels mit seltsamer, mit Xylofon-angereicherter Musik. Irgendwie gut, aber nicht tanzbar, Musik zum Zuhören und Zuschauen. Müsste man sich mal in Ruhe zuhause anhören.

Der Aufstieg zum Campingplatz wird der lustigste ever. Yellowman glänzt u.a. mit seinem Englisch: der Musikertransfer wird teilweise mit PkWs mit dem Kennzeichen KO (Koblenz) durchgeführt. Yellow zu faul zu laufen und selber aus der KO-Ecke, will die nur der Englischen Sprache mächtigen Fahrerein bequatschen, ihn nach oben zu fahren. Als Einleitung wählt er folgenden Satz, der in die Taubertal-Analen eingehen wird: „You have the same NUMBERCHILD as I ! Can you......“ der Rest geht im allgemeinen Gelächter unter . Das war dann auch der Running Gag des Wochenendes. Auch nicht schlecht: “Was macht ihr denn da?”, „Ne Sitzblockade!“ , „Was ´ne FIST-Blockade ?“. Oder „Lauf, Forrest, lauf!“ zu einem Krückenläufer, derb, derb.

Abschluss & Abschuss des Abends bei der Kammer-Bar.

Musikalischer Climax des Tages: Beatsteaks, H-BlockX
Leider verpasst: Virginia Jetzt! , Sarah Bettens


Samstag:

Heute ist das Wetter wirklich superbeschissen. Um wenigstens ein wenig im Trockenen zu sitzen, spannen wir fix ´ne Plane zwischen den Autos auf. Back to the Roots quasi...wie bei den „Rock am Ring“-Anfängen. Der Campingplatz ist ´ne einzige Schlammwüste. Ute & Bianca kommen heute noch für eine Nacht. Vertreiben uns den Tag im Boardy-Camp, wo sich einige Boardies mit Wodka-Melone in den nächsten Orbit schießen. Zum Zeitvertrieb ziehen Seagull & Tyler_D eine superlustige Variante von "Geh' aufs Ganze" auf: die benachbarten Dixis werden als Tore hergenommen, die Kandidaten per Funkmikrofon interviewt. Als Preise locken wertvolle Preise wie Klopapier, Taschentücher & Jim-Beam-Pins. Der ein oder andere zockt auch den Zonk: zutritt zu einem Dixi mit verspaxten Klodeckel! Nicht so lustig, wenn man dringend muss :-)

Gegen 17 Uhr machen wir uns zum Festivalgelände auf: eine einzige Schlammgrube, der Brei steht einem teilweise bis zu den Knöcheln. Na gut, wollte schon immer mal wissen wie die Eiswiese bei Regen aussieht !

Von außen bekommen ich noch einiges von TITO & TARANTULA mit, sind wirklich richtig gut, hätten einen Platz weiter oben im Billing verdient gehabt.
Danach der Bayern-Rebell MICHAEL MITTERMEIER. Wie geil ist das denn? Hatte der ein oder andere gezweifelt, dass Comedy auf der Hauptbühne funktioniert, Mittermeier überzeugt uns vom Gegenteil, von der ersten bis zur letzten Pointe hat er die Taubertaler im Griff. Michael Mittermeier bringt seine auf 30 Min. gekürzte, von CD bekannte Version seines Programms „Paranoid“. Eine kurzweilige halbe Stunde erbringt den Beweis, dass das Experiment „Comedy“ auf dem TOA bestanden hat. Bitte 2005 noch mal, bitte aber nicht wie bei „Rock am Ring“ ausarten lassen.

Die nächsten auf der Hauptbühne sind DIE HAPPY. Dem TOA-Publikum gefällt´s, alle Hits (von denen Die Happy jetzt ja schon ein paar haben) werden gespielt. Ich persönlich kann mit Die Happy nichts anfangen, zu mainstreamig....das Zuhören geht 20 Min. gut, dann schalte ich wegen Langeweile ab.

Mit Spannung erwartet wird die BLOODHOUND GANG. Zu Beginn des Sets geben die Amis um Frontmann Jimmy Pop Ali auch richtig Gas, „Along comes Mary“, „Fire Water Burn“, „The Ballad Of Chasey Lain“ etc. sind ja auch richtig geile Partymucke. Spaß macht auch die Coverversion von Outkast „Hey Ya“. Unverständlicherweise verflacht das Ganze aber nach 40 Min., die Gang scheint ihr Feuer verschossen zu haben. Auch der kindische Jägermeister-Bong (Flasche Jägermeister ex durch ´nen Schlauch in den Magen, wer es glaubt) mag daran nix ändern.

Anschließend betreten die megagehypten THE DARKNESS im bekannten 70er-Glamrock-Oufit die Bühne. The Darkness haben was, musikalisch ok, Sänger nervt ohne Ende. Die Eiswiese leert sich rasch, nur noch halb so voll wie bei der Bloodhound Gang. Liegt es an der Band oder am Wetter? Wir trinken ein paar Bierchen.... The Darkness als Hintergrundmucke...und die Erkenntnis heute keinen würdigen Headliner gesehen zu haben.

Nach der Enttäuschung wollen wir nun doch noch eine Band sehen. Also ab zu Amis von THE CRÜXSHADOWS ins Zelt. Sänger, Synthesizer, 2 Geigerinnen, 2 Tänzerinnen.....Elektro-DarkWave nahe am Publikum...... schöne Klänge.... als Nicht-Kenner der Szene hört sich für mich vieles gleich an, aber schöner Abschluss eine feuchte & matschigen Tages.

Abschluss & Abschuss des Abends bei der Kammer-Bar, zwischen im Glitsch hüpfenden Partyeulen, die immer noch nicht genug haben.

Musikalischer Climax des Tages: Michael Mittermeier
Leider verpasst: Money Brother, Wohlstandskinder


Sonntag:

Am Samstag noch fast den Arsch abgefroren, heute wieder schwitzen. Alles wird gut. Wir frühstücken und bauen unseren Kram ab. Schnellstmöglich runter vom Campingplatz, bevor die Ausfahrten im Morast versinken und es kein Entkommen mehr gibt. Wir suchen uns einen netten Parkplatz in der Nähe des Festivalgeländes und gehen noch ein bisschen in Rothenburg flanieren. Neben Horden von Japanern trifft man auch eine Menge Gleichgesinnter, dreckig-speckiger Festivalbesucher. Es wird immer wärmer, wer hätte das noch gedacht.

Erste Mucke am Sonntag: MAMBO KURT auf der Jim-Beam-Karaoke-Stage. Wo gestern noch Miss LL & Yellowman heftigst gerockt haben, sitzt heute ein orgelspielender Langzeitstudent mit Stagediving-Ambitionen. Schöner Beginn des Festivaltages.

Leider mussten ja SOUNDTRACK OF OUR LIVES ihre TOA-Premiere absagen. Nach der Emergenza-Siegerehrung dürfen anstatt der Schweden, POWER PERCUSSION ran. Hier stehen dann 7 Percussionisten & Trommler auf der Bühne und bearbeiten alles, was einen Klang von sich gibt: Leitern, Fässer, etc. Die erste Zeit ist es auch sehr spannend dem Treiben zuzusehen, aber nach ca. 20 Min. ist Faszination wie weggeblasen und das Ganze eher langweilig.

Danach die TERRORGRUPPE....leider kenne ich von den Punkrockern aus Berlin zu wenig (um nicht zu sagen nix, Schande)....hat aber Spaß gemacht ihnen zuzuhören.....den vorderen Reihen eh, was an dem aktiven Pogo-Mob unschwer zu erkennen war.

Schon erstaunlich was WIR SIND HELDEN innerhalb eines Jahres vollbracht haben. Den Aufstieg kann man auf dem TOA prima erkennen: 2003 noch im Zelt, 2004 als Sonntags-Co-Headliner auf der Hauptbühne. Und es macht Reisenspaß den Berlinern zuzuhören und –sehen. Klar, das Programm ist nach nur einer Platte begrenzt, aber für einen sonnigen Nachmittag im Taubertal reicht es alle mal. Frontfräulein Judith Holofernes versteht es noch dazu vorzüglich das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Bei "Denkmal" kann dieses dann auch so richtig zeigen was es kann: der Refrain wird minutenlang intoniert. Rundum klasse Auftritt.

Letzte Band auf der Mainstage sind in diesem Jahr DIE ÄRZTE aus (eh klar) auuuuuuss Berrrrlin ! Farin Urlaub kennt sich ja auch schon hier aus, er war ja bereits schon 2003 mit seinem Racing-Team Headliner. Die Ärzte spielen so ziemlich alles was man sich so wünscht ..... und was das Volk verlangt. Gut, den ein oder anderen persönlichen Favoriten hätte man hören wollen (El Cativo !), aber aufgrund des ärztlichen Lebenswerk müssten sie ja dann 10 Std. auf der Bühne lärmen um jeden zufrieden zu stellen. So what, klasse war es. Lediglich die Stimmung im Publikum lies ein bisschen zu wünschen übrig, was Farin auch anmahnte, ihm aber dennoch nicht die Laune verdarb, nach einem langem Festivalwochenende ist es nicht mehr so leicht zu roquen.

Die Berliner bieten Value-for-Money, unter 2 Std. geht es nun mal nicht. Lustig ist´s auch immer und im Gegensatz zu den Toten Hosen auch spontan (na gut, von der BH-Einlage mal abgesehen). Die „Bernd-das-Brot“ – Einlage war göttlich (Yohhh, es gibt nur einen Gott – Bella, Farin, Rod !) . Operation mehr als gelungen.....in Ludwigsburg war es aber noch einen Tick besser....lag an der dort besseren Publikumsreaktion.

Hat man nach einem solchen Wochenende noch Bock auf mehr? Wahrscheinlich nicht, wenn es nicht gerade MIA wären, die als allerletzte Band des Festivals die Zeltbühne heimsuchen würden. Und das hätte man dann doch nicht erwartet: die Berliner (!, die Hauptstadt war dieses Jahr echt gut vertreten) zeigten den Anwesenden wer die Inkarnation der NDW ist. Der Band machte es auch sichtlich Spaß und selbst die Nachbarn von Wir sind Helden gingen am Bühnenrand kräftig mit. Live (noch) besser als auf Platte. Würde mich nicht wundern, wenn Mia 2005 heldenlike auf der Hauptbühne hieb und stichfest das Taubertal beschallen. Im Jan. 2005 in Nürnberg, Mia wir kommen-----

Musikalischer Climax des Tages: Mia. , Wir sind Helden
Leider verpasst: Mother Tongue



Taubertal Openair 2004

|| 13.08.2004 - 15.08.2004 ||

Freitag, 13.08.2004

Hauptbühne
Sounds for Nature - Bühne
Subway to Sally
H-Blockx
Beatsteaks
Schandmaul
Sarah Bettens
After Forever
Bleeding Hearts
23:00
21:30
20:00
18:45
17:30
16:15
15:00
Eat the Gun
Soulfood International
Tomte
Virginia Jetzt !
Somersault
Null DB
0Eigh 15 Teens
01:30
00:00
22:30
21:00
19:30
18:30
17:15
Emergenza Bühne
Sonstiges
Fluttr (USA)
Fevertree (UK)
Les Breuvachons (F)
Alta Pressione (I)
Running against Radar (CAN)
Mellophone (DK)
Klartext (D)
Më Sages (F)
00:30
22:55
22:30
21:00
19:30
18:15
17:00
15:45


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Samstag, 14.08.2004

Hauptbühne
Sounds for Nature - Bühne
The Darkness
Bloodhound Gang
Die Happy
Michael Mittermeier
Tito & Tarantula
4Lyn
Krace
Union Youth
Money Brother
Thirst
(Sieger Becks Contest)
22:45
21:00
19:40
18:50
17:45
16:30
15:40
15:15
14:00
13:00
Bleeding Hearts
Crüxshadows
Familie Schlegl
Wohlstandskinder
Bitune
Schein
Alev
Smul Meier Band
Swim
01.30
00:00
22:15
20:30
19:20
18:10
16:55
15:40
14:30
Emergenza Bühne
Sonstiges
Mr Brown (D)
Idioterne (E)
Pete Möss (CAN)
Glasshouse (USA)
EinsHoch6 (D)
Addicted (I)
Pretty Overdosed (A)
Granvista (S)
Elfish (CH)
Lexxi (GB)
22:30
22:00
20:45
20:25
19:20
18:30
17:15
16:00
14:45
13:30


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Sonntag, 15.08.2004

Hauptbühne
Sounds for Nature - Bühne
Die Ärzte
Wir sind Helden
Terrorgruppe
Power Percussion
Emergenza - Siegerehrung
Sane
Boppin`B
Die Springer
21:15
19:30
18:10
16:55
15:50
15:05
13:50
12:35
Mia
Mother Tongue
Tigerbeat
Paddy goes to Holyhead
The Crash
Winson
23:10
20:30
18:55
17:35
16:00
14:35
Emergenza Bühne
Sonstiges
1. Sieger Emergenza
2. Sieger Emergenza
3. Sieger Emergenza
4. Sieger Emergenza
Lost Property Office (I)
Ego (E)
20:30
18:55
17:40
16:25
14:35
13:20


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Absagen
Folgende Bands und Künstler waren bereits bestätigt und mussten aus verschiedenen Gründen wieder vom Billing genommen werden:
Billy Talent, Cocoon, Soundtrack Of Our Lives, Union Youth